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⚖️ OGH-Urteil bestätigt · 7 Ob 169/24i

Oberbank Kreditbearbeitungsgebühr zurückfordern – Rückzahlung nach OGH-Urteil prüfenn

Wurde Ihnen bei einem Oberbank-Kredit eine einmalige Bearbeitungsgebühr verrechnet? Dann könnte Ihnen ein vierstelliger Betrag zustehen. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat prozentuale Bearbeitungsgebühren für unzulässig erklärt – und diese Grundsätze gelten für jede Bank. Sammelverfahren.at prüft Ihren Oberbank-Vertrag kostenlos, unverbindlich und ohne Risiko, selbst wenn der Kredit längst zurückgezahlt ist.

Kein Kostenrisiko·  unverbindlich · Auch abbezahlte Kredite 

Das Wichtigste in Kürze

Worum geht es bei der Oberbank Kreditbearbeitungsgebühr?

Die Oberbank gehört gemeinsam mit der BKS Bank und der BTV zur sogenannten 3-Banken-Gruppe und ist vor allem in Ober- und Niederösterreich sowie darüber hinaus als Finanzierer von Wohnbau-, Konsum- und Unternehmenskrediten aktiv. Bei der Kreditvergabe wurde über Jahre eine einmalige Bearbeitungsgebühr verrechnet, die in den Verträgen als Bearbeitungsgebühr, Bearbeitungsspesen, Bearbeitungsentgelt oder Einmalspesen erscheint.

Entscheidend ist die Art der Berechnung. Wurde die Gebühr prozentual von der Kreditsumme abgeleitet – typischerweise rund 1,5 bis 2 Prozent –, steht sie in keinem nachvollziehbaren Verhältnis zum tatsächlichen Aufwand. Ein höherer Kredit verursacht der Bank nicht entsprechend mehr Arbeit, kostet den Kunden aber eine entsprechend höhere Gebühr. Genau das beanstandet die aktuelle Rechtsprechung.

Ob und in welcher Höhe Ihr konkreter Oberbank-Vertrag betroffen ist, hängt von der konkreten Klausel ab. Das klärt die individuelle Prüfung – die für Sie kostenlos ist.

UNVERBINDLICHE ERSTEINSCHÄTZUNG

Haben Sie zu viel für Ihren Kredit bezahlt?

Wir überprüfen kostenlos und unverbindlich, ob Sie unzulässige Kreditbearbeitungsgebühren zurückfordern können.

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Kredit
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Wie hoch ist oder war Ihr Kredit?
Wie viele Kreditnehmer stehen im Vertrag?
Wie sollen wir Sie erreichen?
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Die OGH-Grundsätze gelten auch für die Oberbank

Auch wenn bislang kein höchstgerichtliches Urteil unmittelbar gegen die Oberbank ergangen ist, ändert das nichts an Ihrer Ausgangslage: Die vom OGH entwickelten Grundsätze sind nicht auf einzelne Banken beschränkt, sondern gelten für die gesamte Kreditwirtschaft. Was zählt, ist allein, wie die Bearbeitungsgebühr in Ihrem Oberbank-Vertrag formuliert und bemessen wurde.

Maßgebend ist die Grundsatzentscheidung 7 Ob 169/24i vom 19. Februar 2025. Mit ihr ordnete der OGH Bearbeitungsgebühren den Nebenleistungen zu, die der vollen Inhaltskontrolle unterliegen – auf gröbliche Benachteiligung (Paragraf 879 Absatz 3 ABGB) ebenso wie auf Transparenz (Paragraf 6 Absatz 3 KSchG). Eine bloß prozentual bemessene Gebühr besteht diese Kontrolle meist nicht.

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Vergabe eines Kredits über 440.000 Euro mehr Bearbeitungsaufwand verursachen soll als ein Kredit über 220.000 Euro – sinngemäß aus der Begründung des OGH.“
Sinngemäß aus der OGH-Begründung

Diese Rechtsprechung ist breit abgesichert: Mehrere OGH-Senate haben 2025 und 2026 gleichartige Klauseln gekippt. Ob ausgerechnet gegen die Oberbank schon entschieden wurde, spielt daher keine Rolle – die Maßstäbe gelten ohnehin.

Für Sie als Oberbank-Kundin oder -Kunde heißt das: Auch ohne ein eigenes Oberbank-Urteil ist Ihre rechtliche Position klar. Die Maßstäbe, nach denen Ihre Bearbeitungsgebühr beurteilt wird, sind höchstgerichtlich festgelegt und müssen nur noch auf Ihren konkreten Vertrag angewendet werden. Genau diese Anwendung – die juristische Bewertung und die Durchsetzung – übernehmen wir vollständig für Sie.

Für Sie als Oberbank-Kundin oder -Kunde heißt das: Auch ohne ein eigenes Oberbank-Urteil ist Ihre rechtliche Position klar. Die Maßstäbe, nach denen Ihre Bearbeitungsgebühr beurteilt wird, sind höchstgerichtlich festgelegt und müssen nur noch auf Ihren konkreten Vertrag angewendet werden. Genau diese Anwendung – die juristische Bewertung und die Durchsetzung – übernehmen wir Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Vergabe eines Kredits über 440.000 Euro mehr Bearbeitungsaufwand verursachen soll als ein Kredit über 220.000 Euro – sinngemäß aus der Begründung des OGH. vollständig für Sie.

Wann ist Ihre Oberbank-Bearbeitungsgebühr konkret unzulässig?

Nach der heutigen Judikatur ist eine Bearbeitungsgebühr vor allem in folgenden Fällen angreifbar:

Jede Rückforderung bleibt am Ende eine Einzelfallfrage. Welche konkreten Positionen in Ihrem Vertrag angreifbar sind, klären wir kostenlosen und ohne Verpflichtung für Sie.

Welche Oberbank-Kredite sind betroffen?

Prüfenswert ist fast jeder Kreditvertrag mit einmaliger Bearbeitungsgebühr. Bei der Oberbank betrifft das insbesondere:

Achten Sie in Ihren Unterlagen auf Begriffe wie Bearbeitungsgebühr, Bearbeitungsspesen, Bearbeitungsentgelt, Schätzgebühr, Einmalspesen, Kreditkosten oder Liegenschaftsbewertungsgebühr. Taucht ein solcher Posten auf, lohnt sich die Prüfung fast immer.

Auch abbezahlte Kredite: 30 Jahre rückwirkend

Ein häufiger Trugschluss: „Mein Kredit ist getilgt, also ist es zu spät.“ Tatsächlich beträgt die Frist für die Rückforderung zu Unrecht bezahlter Beträge in Österreich 30 Jahre (Paragraf 1478 ABGB). Maßgeblich ist, wann Sie die Gebühr bezahlt haben – nicht, ob der Kredit noch aushaftet. Auch Oberbank-Verträge aus den 1990er- oder 2000er-Jahren können daher noch bares Geld wert sein.

Die Oberbank in der 3-Banken-Gruppe

Die Oberbank bildet gemeinsam mit der BKS Bank und der BTV die traditionsreiche 3-Banken-Gruppe. Als regional stark verankertes Institut hat sie über Jahrzehnte zahlreiche Wohnbau- und Unternehmenskredite vergeben. Auch wenn die Oberbank als solide und kundennah gilt, ändert das nichts an der rechtlichen Bewertung ihrer Bearbeitungsgebühren: Wurde diese prozentual berechnet, gelten dieselben Maßstäbe wie für jede andere Bank. Ein guter Ruf schützt eine unzulässige Klausel nicht vor der Rückforderung.

Wie viel Geld können Sie zurückbekommen?

Ihre mögliche Rückforderung umfasst die unzulässige Bearbeitungsgebühr und die darauf entfallenden Zinsen. Höhere Kredite und länger zurückliegende Zahlungen ergeben größere Beträge.

Rechenbeispiel: Für einen Oberbank-Wohnbaukredit über 300.000 Euro wurde eine Bearbeitungsgebühr von 2 Prozent verrechnet – das sind 6.000 Euro. Zuzüglich der Verzugszinsen über die Laufzeit kann sich Ihre Rückforderung auf einen noch höheren Betrag summieren. Bei hohen Kreditsummen ist die Rückforderung besonders lohnend.

Ein paar Richtwerte: 30.000 Euro bei 1,5 % ergeben 450 Euro, 250.000 Euro bei 2 % bereits 5.000 Euro, 500.000 Euro über 10.000 Euro – immer zuzüglich der Zinsen. Größere Kredite lohnen sich entsprechend mehr.

Ihre exakte Summe bestimmen wir im Rahmen der kostenlosen Erstprüfung. Eine schnelle erste Schätzung liefert Ihnen vorab der Kreditgebühren-Rechner; auf dieser Seite. 

Kreditgebühren-Rechner · OGH-Urteil 7 Ob 169/24i
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Gebühr 2,0 %
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€ 17.660
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Ihre Kreditdetails eingeben
Ursprüngliche Kreditsumme In Euro
Art des Kredits Setzt typische Gebühr
Bearbeitungsgebühr der Bank Typischer Wert vorausgewählt
2,0 %
= € 4.000
0,5 %1 %2 %3 %4 %
💡 Nicht sicher? Typischer Wert ist vorausgewählt – die genaue Gebühr prüfen wir kostenlos für Sie.
Jahr des Kreditabschlusses
⚠️ Schilling-Kredit erkannt: Bitte geben Sie die Kreditsumme in Schilling (ATS) ein – wir rechnen automatisch in Euro um.
Offizieller Fixkurs: 1 € = 13,7603 ATS
◆ Ihre Berechnung
Möglicher Rückforderungsanspruch
gegen Ihre Bank
Bearbeitungsgebühr € 4.000
Weitere Einmalzahlungen * € 700
Verzugszinsen 4 % p.a. € 12.960
* Weitere Einmalzahlungen wurden pauschal mit € 700 angenommen (z. B. Schätzgebühr, Eintragungsgebühr). Der tatsächliche Betrag wird im Rahmen der kostenlosen Prüfung ermittelt.
Ihre mögliche Rückforderung
€ 17.660
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Die Berechnung ist eine unverbindliche Schätzung auf Basis typischer Bearbeitungsgebühren und gesetzlicher Verzugszinsen (4 % p.a.). Die tatsächliche Rückforderungshöhe wird im Rahmen der kostenlosen Erstprüfung durch unsere Rechtsexperten ermittelt.

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Warum Sie Ihre Raiffeisen-Gebühr über Sammelverfahren.at
zurückfordern sollten

Bei einer Rückforderung haben die meisten nur die Bearbeitungsgebühr im Blick. Unsere Erfahrung zeigt jedoch: In vielen Oberbank-Verträgen stecken weitere Einmalentgelte, die ebenfalls angreifbar sein können.

Besonders im Blick behalten wir bei dieser Prüfung unter anderem:

Jeder dieser Posten kann Ihre Rückforderung spürbar erhöhen. Wer nur die Bearbeitungsgebühr betrachtet, lässt womöglich bares Geld liegen. Unsere Prüfung deckt alle Posten ab – das ist der Mehrwert gegenüber dem Selbermachen.

Warum maximale Rückforderung professionelle Vertretung braucht

Gerade wenn es noch kein bankspezifisches Urteil gibt, kommt es auf die richtige Argumentation an – und die liefert nur, wer professionell vertreten ist. Die Oberbank wird nicht freiwillig den vollen Betrag auszahlen, sondern jede Klausel verteidigen. Im Alleingang ist man da klar im Nachteil. Eben dafür steht Sammelverfahren.at bereit.

Bei uns betreuen auf Bank- und Kreditrecht spezialisierte Anwältinnen und Anwälte Ihren Fall – Tag für Tag. Sie wenden die OGH-Grundsätze sicher auf Ihren Oberbank-Vertrag an und treiben Ihre Forderung konsequent voran. Genau dieser Erfahrungsvorsprung bestimmt häufig, wie viel am Ende bei Ihnen ankommt.

Für Sie fällt dabei keine Vorleistung an: Risiko und Aufwand liegen bei uns, wir finanzieren das Verfahren und werden ausschließlich im Erfolgsfall beteiligt. Volle Schlagkraft bei null Risiko – die vernünftige Entscheidung, wenn Sie das Beste herausholen möchten.

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Anwaltshonorar vorab fällig – unabhängig vom Ergebnis
Bei Niederlage tragen Sie die Kosten beider Parteien
Kaum ein Anwalt ist auf dieses Spezialthema fokussiert – wer nur einen Fall hat, hat keine echte Erfahrung
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unsicher Rückforderung minus Anwaltskosten – wenn Sie gewinnen.
Bei Niederlage: Verlust oft über 2.000 €

Warum eine spezialisierte Vertretung mehr herausholt

Den Gang zum eigenen Anwalt können Sie wählen – ein allgemein tätiger Anwalt müsste sich jedoch erst in die OGH-Rechtsprechung, die verschiedenen Klauseltypen und die Strategie der Banken einlesen. Diese Zeit zahlen Sie üblicherweise über das Honorar, unabhängig vom Ausgang.

 Sammelverfahren.at ist auf diese Materie spezialisiert. Aus einer Vielzahl vergleichbarer Verfahren kennen wir das Vorgehen der Banken genau – auch dort, wo es wie bei der Oberbank noch kein eigenes Urteil gibt, übertragen wir die OGH-Grundsätze routiniert auf Ihren Fall. Das macht sich beim Ergebnis bemerkbar.

Entscheidend ist der Rahmen: Für Sie ist alles absolut risikofrei, die Erstprüfung ist kostenlos, und hochspezialisierte Anwältinnen und Anwälte führen Ihre Sache. Und wir prüfen Ihren Oberbank-Vertrag zugleich auf weitere unzulässige Gebühren, die ein Allgemein-Anwalt kaum im Blick hätte.

Warum Sie Ihre Oberbank-Gebühr über Sammelverfahren.at zurückfordern sollten

Sammelverfahren.at ist auf die Rückforderung unzulässiger Kreditgebühren spezialisiert und übernimmt für Sie den kompletten Ablauf – von Prüfung über Finanzierung bis Durchsetzung:

✓ Kein Vorab-Risiko: Die Erstprüfung ist gratis und unverbindlich – gezahlt wird nur, wenn Sie Geld erhalten.
✓ Wir finanzieren alles: Anwalts-, Gerichts- und Gutachterkosten gehen zu unseren Lasten, auch bei einer Niederlage.
✓ Rundumprüfung: Wir prüfen nicht bloß die Bearbeitungsgebühr, sondern Ihren gesamten Oberbank-Vertrag.
✓ Auch alte Kredite: Wegen der 30-Jahres-Frist auch für längst getilgte Oberbank-Finanzierungen.
✓ Erfahrene Fachanwälte: Durchsetzung durch spezialisierte Bank- und Kreditrechtsexperten.
✓ Geringer Aufwand: 2-Minuten-Anfrage genügt – den Rest erledigen wir für Sie.

So erreichen Sie das bestmögliche Ergebnis, ohne eigene Zeit oder eigenes Geld zu riskieren – es genügt Ihre kostenlose Anfrage.

So einfach fordern Sie Ihre Raiffeisen-Gebühr zurück – in 4 Schritten

Den Weg zum eigenen Anwalt können Sie gehen – nur müsste sich ein allgemein tätiger Anwalt erst in die OGH-Judikatur, die Klauseltypen und die Vorgehensweise der Banken einarbeiten. Diese Zeit landet meist als Honorar bei Ihnen, unabhängig vom Ergebnis.

Sammelverfahren.at ist auf diese Verfahren spezialisiert. Aus vielen vergleichbaren Fällen kennen wir die Argumentationsmuster der Banken, erkennen zu niedrige Vergleichsangebote und wissen, wo verzögert wird. Auch ohne eigenes Anadi-Urteil übertragen wir die OGH-Grundsätze routiniert auf Ihren Vertrag.

Der Rahmen macht den Unterschied: Für Sie ist alles absolut risikofrei, die Erstprüfung ist kostenlos, und hochspezialisierte Anwältinnen und Anwälte führen Ihre Sache. Zusätzlich prüfen wir Ihren Anadi-Vertrag auf weitere unzulässige Gebühren, die sonst leicht durchrutschen.

1. Anfrage

In rund 2 Minuten Bank, Kreditsumme und Abschlussjahr angeben.

2. Bewertung

Gratis: Unsere Experten prüfen und melden sich mit einer Ersteinschätzung.

3. Durchsetzung

Ohne Risiko: Bei guten Aussichten übernehmen wir Finanzierung und Verfahren gegen die Anadi Bank.

Auszahlung

Im Erfolgsfall erhalten Sie die Rückforderung + Zinsen; unsere Beteiligung wird nur bei Erfolg abgezogen.

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Solange Sie nichts tun, bleibt Ihr Geld bei der Bank. Die Prüfung kostet Sie weder Geld noch eine Zusage. Im Idealfall holen Sie einen vierstelligen Betrag zurück – im schlechtesten Fall haben Sie zwei Minuten investiert.

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Auch andere betroffen?

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Sie kennen jemanden, der ebenfalls einen Kredit aufgenommen und Bearbeitungsgebühren bezahlt hat? Empfehlen Sie uns weiter und profitieren Sie von unserem Empfehlungsprogramm

Drei Irrtümer, die Sie Geld kosten können

 Falsch. Die OGH-Grundsätze gelten bankenübergreifend. Entscheidend ist nicht, ob es ein Oberbank-spezifisches Urteil gibt, sondern wie Ihre Vertragsklausel formuliert ist.

Nicht zwangsläufig. Der OGH hat ausgerechnet die vertraglich fixierten Prozentgebühren verworfen. Dass eine Klausel im Vertrag steht, macht sie nicht wirksam.

Für Sie entsteht gar kein Aufwand – den übernehmen wir. Und bei prozentualen Gebühren auf Wohnbaukredite geht es schnell um vier- bis fünfstellige Beträge, plus weitere Einmalzahlungen und Zinsen. Es gibt also wenig, was gegen eine Prüfung spräche.

Häufige Fragen zur Oberbank Kreditbearbeitungsgebühr (FAQ)

Oft hält nicht der Zweifel am Anspruch zurück, sondern ein leises Unbehagen. Die typischen Bedenken lassen sich schnell klären.

Nein. Eine zu Unrecht verrechnete Gebühr zurückzuverlangen, ist Ihr Recht und wird in keiner Bonitätsauskunft erfasst. Ihre Kreditwürdigkeit bleibt unverändert.

 Nein. Eine berechtigte Forderung darf Ihnen nicht schaden, Ihr Vertragsverhältnis bleibt bestehen. Die Abwicklung übernehmen wir und unsere Anwältinnen und Anwälte, sodass Sie nicht selbst auftreten müssen.

Nein. Ihr Aufwand endet bei der kurzen Anfrage und den Unterlagen. Kommunikation, Bewertung und Durchsetzung liegen bei uns.

Ja. Sie zahlen vorab nichts; wir werden nur im Erfolgsfall beteiligt. Der Großteil der Rückzahlung bleibt bei Ihnen, bei einer Niederlage tragen wir die Kosten.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Wenn in Ihrem Oberbank-Vertrag eine prozentuale oder intransparente Bearbeitungsgebühr vereinbart wurde, bestehen nach der aktuellen OGH-Rechtsprechung gute Chancen auf eine Rückforderung. Sammelverfahren.at prüft Ihren konkreten Fall kostenlos – unverbindlich und ohne jedes Risiko.

Ja. Die OGH-Grundsätze gelten bankenübergreifend und sind nicht auf einzelne Institute beschränkt. Maßgeblich ist allein, wie die Bearbeitungsgebühr in Ihrem konkreten Oberbank-Vertrag formuliert und bemessen wurde.

Im Voraus nichts. Die Erstprüfung ist kostenlos, die Durchsetzung erfolgt über Prozessfinanzierung auf Erfolgsbasis. Ein Kostenrisiko haben Sie nicht, auch nicht bei einer Niederlage – beteiligt werden wir nur bei Erfolg.

Ja. Wegen der 30-jährigen Frist sind auch abbezahlte Oberbank-Kredite erfasst. Entscheidend ist der Zahlungszeitpunkt der Gebühr.

Im schlimmsten Fall haben Sie rund 5 Minuten Ihrer Zeit investiert – die Zeit, um Ihre Kreditunterlagen herauszusuchen und hochzuladen. Sollte sich kein Anspruch durchsetzen lassen, bleibt einfach alles beim Alten. Ein finanzielles Risiko entsteht für Sie zu keinem Zeitpunkt.

Nein. Der OGH hat die Rechtslage eindeutig geklärt – eine Kündigung würde der Bank nur schaden. Ihr Kreditvertrag bleibt bestehen, Sie erhalten nur die zu viel verrechnete Gebühr zurück.

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Sammelverfahren.at steht für einen klaren und fairen Ablauf: kostenlose Erstprüfung, volle Finanzierung des Verfahrens, spezialisierte Anwälte und eine Vergütung ausschließlich im Erfolgsfall. Die Entscheidung bleibt jederzeit bei Ihnen.

Kein Kostenrisiko · Erfolgsbeteiligung · OGH-gesichert

Übrigens: Sie müssen nicht selbst beurteilen, ob Ihre Oberbank-Klausel unzulässig ist – das ist unsere Aufgabe. Ihre Rolle beschränkt sich darauf, die kostenlose Anfrage zu starten. Alles Weitere, von der rechtlichen Bewertung bis zur Durchsetzung, übernehmen wir, ohne dass für Sie ein Risiko entsteht. Und falls Sie jemanden kennen, der ebenfalls bei der Oberbank oder einem anderen Institut finanziert hat: Geben Sie die Information gern weiter – eine kurze Prüfung lohnt sich für viele und kostet niemanden etwas.

Sammelverfahren.at steht für einen klaren und fairen Ablauf: kostenlose Erstprüfung, volle Finanzierung des Verfahrens, spezialisierte Anwälte und eine Vergütung ausschließlich im Erfolgsfall. Die Entscheidung bleibt jederzeit bei Ihnen.

Wir beraten Sie gerne persönlich & unverbindlich.

Um Missverständnisse zu vermeiden, möchten wir Sie informieren, dass wir den Begriff des „Sammelverfahrens“ selbstverständlich bloß für unseren Marktauftritt verwenden. Wir halten fest, dass jedes Verfahren einzeln geführt wird und das gesamte Verfahren anwaltlich begleitet wird.